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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Die Studie des ifo Instituts zeigt, dass die US-Zölle unter Präsident Trump in seiner zweiten Amtszeit der deutschen Wirtschaft erheblich schaden: Die Exporte in die USA sind um fast 25 % eingebrochen, und das Wirtschaftswachstum wurde um 0,3 bis 0,6 Prozentpunkte gedämpft. Besonders betroffen sind deutsche Kernbranchen wie die Automobil-, Maschinenbau- und Pharmaindustrie, obwohl neue Handelsabkommen mit anderen Regionen diese Verluste möglicherweise ausgleichen könnten.
Der milliardenschwere Ölmagnat Harold Hamm stellt aufgrund der anhaltend niedrigen Ölpreise zum ersten Mal seit über 30 Jahren die Bohrarbeiten im Bakken-Schiefergebiet in North Dakota ein. Bei Breakeven-Kosten von rund 58 US-Dollar pro Barrel und WTI-Preisen, die sich nur schwer über 60 US-Dollar halten können, sind laut Hamm die Margen verschwunden. Das Ziel der Trump-Regierung, den Ölpreis bei 50 US-Dollar zu halten, zwingt Bohrunternehmen in allen wichtigen Becken dazu, ihre Aktivitäten neu zu bewerten. Wood Mackenzie prognostiziert für 2026 den ersten Produktionsrückgang seit der Pandemie.
Die Ölpreise sind trotz geopolitischer Spannungen rückläufig, da die Marktgrundlagen, die von Überangebotsängsten dominiert werden, potenzielle Störungsrisiken überwiegen. Steigende Lagerbestände, sanktioniertes Rohöl aus Russland, Iran und Venezuela sowie neue venezolanische Barrel tragen zu einem rückläufigen Ausblick bei. Während geopolitische Ereignisse wie die Proteste im Iran und Drohnenangriffe im Schwarzen Meer zu vorübergehenden Preisspitzen führen, behält die anhaltende Überangebotsdiskussion die Oberhand, wobei Goldman Sachs seine Preisprognosen nach unten korrigiert und Daten Rekordmengen an Rohöl auf Tankern zeigen.
Die Ölbohrtätigkeit in den USA zeigte gemischte Ergebnisse, wobei die Gesamtzahl der Bohranlagen um 1 auf 543 zurückging, was einem Rückgang von 37 gegenüber dem Vorjahr entspricht. Während die Zahl der Ölbohranlagen um 1 auf 410 stieg, sank die Zahl der Gasbohranlagen um 2 auf 122. Das Permbecken blieb mit 244 Bohranlagen unverändert, während Eagle Ford stabil blieb und Haynesville einen Zuwachs von einer Bohranlage verzeichnete. Die Daten der EIA zeigten, dass die wöchentliche Rohölproduktion um 58.000 bpd auf 13,753 Millionen bpd zurückging, während die Ölpreise aufgrund geopolitischer Spannungen höher notierten.
Internationale Ölkonzerne drängen die US-Regierung und Venezuela dazu, Vorschriften zu ändern, die es ihnen ermöglichen würden, ihre eigenen Ölexporte direkt und nicht über die staatliche PDVSA zu kontrollieren. Unternehmen wie Chevron, ENI und Repsol streben Gesetzesänderungen an, um eine direkte Exportkontrolle, schnellere Zahlungen und die Abschaffung zusätzlicher Steuern zu ermöglichen, und verweisen dabei auf Milliarden an unbezahlten Schulden aus früheren Vereinbarungen.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos steht aufgrund der Teilnahme von Donald Trump vor beispiellosen Sicherheitsherausforderungen, die einen besonderen Schutz für 400 Teilnehmer, darunter 64 Staatschefs, erfordern. Zu den Sicherheitsmaßnahmen gehören eine verstärkte Verkehrskontrolle, ein erhöhter Personenschutz und fortschrittliche Drohnenabwehrsysteme, die zwischen der Schweizer Polizei und dem US-Geheimdienst koordiniert werden. Die Veranstaltung rechnet mit zusätzlichen Protesten und steht vor technologischen Herausforderungen hinsichtlich der sich rasch weiterentwickelnden Drohnenabwehrfähigkeiten.
Der Artikel beschreibt den Plan des US-Energieministeriums, die strategischen Erdölreserven wieder aufzufüllen, indem venezolanisches Schweröl gegen mittelschweres saures Öl aus den USA ausgetauscht wird, um logistische Herausforderungen aufgrund der Unvereinbarkeit der Ölsorten mit der Auslegung der Reserven zu bewältigen.
Der DAX dürfte trotz positiver Signale aus Wall Street aufgrund möglicher Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende leicht schwächer eröffnen. Der IWF schätzt die Weltwirtschaft als widerstandsfähig ein und prognostiziert für Deutschland ein Wachstum von 0,2 % im Jahr 2025. US-Aktien legten aufgrund des Optimismus im Bereich KI zu, der durch die Ergebnisse von TSMC beflügelt wurde. Ein neues Handelsabkommen mit Taiwan soll die Lieferketten für Chips sichern.
Der Vorstand der Europäischen Zentralbank steht vor bedeutenden personellen Veränderungen, beginnend mit der Neubesetzung des Amtes des Vizepräsidenten Luis de Guindos im Mai. Sechs Kandidaten haben sich für die Position beworben, darunter Martins Kazaks (Lettland), Mario Centeno (Portugal) und Olli Rehn (Finnland). Damit beginnt ein zweijähriger Prozess, in dessen Verlauf auch andere Schlüsselpositionen neu besetzt werden, darunter die des Chefökonomen Philip Lane und des Vorstandsmitglieds Isabel Schnabel. Der Artikel befasst sich auch mit potenziellen Kandidaten für die Nachfolge von EZB-Präsidentin Christine Lagarde, deren Amtszeit 2027 endet.
OpenAI kündigte an, dass es für kostenlose und kostengünstige Abonnenten in den USA Werbung in ChatGPT einführen wird, um Einnahmen für den Ausbau der KI-Infrastruktur und die Vorbereitung des Börsengangs zu generieren. Dabei wird sichergestellt, dass die Anzeigen keinen Einfluss auf die KI-Antworten haben und die Privatsphäre der Nutzerdaten gewahrt bleibt.
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